Die Sicht der Dinge
Montag morgen und unzählig viele Berufstätige müssen nach dem Wochenende wieder zur Arbeit. Richtig, für die meisten ist es ein "Müssen", für wenige ein "Wollen" und für eine aussergewöhnlich kleine Gruppe ein wahre Freude...
Warum ist das so?
Gut über 90% der berufstätigen Menschen müssen zur Arbeit gehen, damit sie ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen können, um zu überleben. Daher ist es ein Muss. Das ist auch die Wurzel des Uebels. Weil wir müssen, hassen wir es. Wenn wir dürfen, dann entscheiden wir....
Andere Frage: warum müssen wir uns schlecht fühlen?
Wäre es nicht einfacher, wenn wir versuchen würden die notwendigen Dinge, wie eben die Arbeit bestmöglich mit voller Aufmerksamkeit zu erledigen?
Was wird passieren?
Wie machen unsere Aufgaben bestmöglich und haben kleine oder gar grössere Erfolgserlebnisse. Wir haben mehr Freude und das "Müssen" fällt in den Hintergrund.
Genauso verbessert sich das Betriebsklima und wir gehen morgens mit besseren Gefühlen zur Arbeit - was letztlich auch unser Privatleben verbessert - haben mehr Freude in unserem Leben.
Es kommt immer auf die Sichtweise an...
Mit herzlichen Grüssen
Ernst